Mitarbeiter*in für die Cafeteria in Bexbach, Saarland gesucht

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Jobtitel

Mitarbeiter*in für die Cafeteria

Unternehmen

AWO

Stellenbeschreibung

Standort “Haus im Blumengarten” Bexbach Arbeitsbedingungen ab sofort geringfügig ( Befristet bis: zunächst 1 Jahr * Minijob Ansprechpartner*in Seniorenzentrum “Haus im Blumengarten…

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Erwartetes Gehalt

Standort

Bexbach, Saarland

Jobdatum

Sat, 27 Apr 2024 01:08:05 GMT

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Allgemeine Informationen zum Beruf als Mitarbeiter*in für die Cafeteria:
Arbeiten im Herzen des Pausenraums: Ein lebensnaher Einblick

Wer könnte den lebhaften Treffpunkt in Bildungseinrichtungen oder Betrieben, die Cafeteria, missen? Ein Ort des Austauschs, der Geselligkeit und nicht zuletzt der Stärkung. Doch hinter dem reibungslosen Ablauf, dem duftenden Kaffee am Morgen und den appetitlich angerichteten stecken die stillen des Alltags – die Personen, die täglich dafür sorgen, dass dieser Ort so bleibt, wie wir ihn lieben.

Ein Tag dieser fleißigen Bienen beginnt oft, während der Rest der Welt noch in den Federn liegt. Die Frühschicht bedeutet Aufstehen, bevor der erste Hahn kräht, um alles für den Ansturm der vorzubereiten. Die Kaffeemaschine gurgelt, während draußen noch die Sterne blinken; ein Geruch von gebackenem Gebäck füllt langsam den Raum. Es ist eine ruhige Zeit, fast meditativ, die Vorfreude auf den Tag liegt in der Luft.

Dann öffnet die Cafeteria ihre Türen und die Ruhe weicht nach und nach einer wohligen Geschäftigkeit. Jeder Gast, vom eiligen , der nach einem schnellen Snack greift, bis hin zum Stammgast, der sich Zeit für ein ausgedehntes Frühstück nimmt, wird mit einem Lächeln begrüßt. Diese menschliche Wärme, die Fähigkeit, auch in stressigen Momenten Ruhe und Freundlichkeit auszustrahlen, mag vielen als selbstverständlich erscheinen, doch sie ist eine Kunst für sich.

Im Laufe des Tages wechselt das Angebot, von morgendlichen Backwaren zu herzhaften Mittagsgerichten und leichten Nachmittagssnacks. Jede Mahlzeit wird mit Sorgfalt zubereitet, denn Hunger macht bekanntlich nicht vor Qualität halt. Hinter der sind Gesichter zu sehen, die nicht einfach nur ihre Arbeit verrichten, sondern eine Mission haben: den Tag der Gäste ein bisschen besser zu machen.

Es ist eine Welt für sich, in der die Zeit anders zu laufen scheint. Hier werden Freundschaften zwischen Tassen Kaffee geschmiedet, hier teilt man Lachen und gelegentlich auch Sorgen. Und wenn am Abend die Lichter ausgehen, die Stühle hochgestellt sind und der letzte Teller gespült wurde, wissen jene, deren Arbeitstag lang nach dem der anderen geendet hat, dass ihr Einsatz zählt.

Denn in der Tat, ohne diese engagierten Seelen wäre der Treffpunkt, der so viel mehr ist als nur ein Ort zum Essen, nicht derselbe. Es braucht mehr als nur gutes Essen, um eine Cafeteria zum Laufen zu bringen; es braucht Herz.